AUF DEM WEG ZU EINER NEUEN PFARREI

Pastoraler Raum Frankfurt-Ost


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IMG_6524Während des Auftaktgespräches im Februar 2013 hatten sich Interessierte gemeldet, die an dem Thema „Synodale Strukturen“ mitarbeiten wollten. So bildete sich die Projektgruppe, diese traf sich das erste Mal  am 15. Mai 2013 zur konstituierenden Sitzung. Hier wurden Gabi Fengler als Vorsitzende und Diakon Otto Bammel als Protokollant bestimmt. In weiteren fünf Arbeitssitzungen wurden folgende Themen ausführlich diskutiert, in einem Vorschlag für die Gründungsvereinbarung zusammengefasst und der Lenkungsgruppe übermittelt:

  • Übergangs-Pfarrgemeinderat  (für die Zeit vom 1. Januar 2015 bis zu den Neuwahlen im November 2015)
  • Zusammensetzung des im November 2015 neu zu wählenden Pfarrgemeinderates
  • Jugendsprecher im Übergangs-Pfarrgemeinderates
  • Ortsausschüsse ab Januar 2015, wie sich diese zusammensetzen und sie zukünftig gebildet werden sollen
  • Wahl des KVVR ab Januar 2015, damit die Großpfarrei handlungsfähig bleibt.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass alle Vorschläge auf Grundlage der bestehenden Synodalordnung erarbeitet wurden und immer wieder betont wurde, dass das Subsidiaritätsprinzip unbedingt zu beachten ist.

Zu dem Thema Ortausschüsse wurden viele Überlegungen angestellt, wie diese (ohne Mandat) arbeiten sollen, und wie sich in ihnen die Vielfalt des Gemeindelebens vor Ort widerspiegeln soll. Auch, wie man ihnen Autonomie in manchen Bereichen einräumen kann, um ihnen möglichst Handlungsfreiheit für die den Kirchort betreffenden Angelegenheiten zu gewähren.

Text: Gabi Fengler


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Finanzen & Verwaltung: Ist-Zustand feststellen und Abläufe optimieren

Jede Pfarrgemeinde funktioniert nur, wenn sie auch über eine Verwaltung verfügt, die ihre finanzielle und sonstige organisatorische Funktionsfähigkeit im Geschäftsalltag sicherstellt. Unsere Projektgruppe ‚Finanzen und Verwaltung‘ hat zur Aufgabe, die eigenständigen Verwaltungen der vier Pfarrgemeinden zu einem funktionsfähigen Ganzen zusammen zu führen.

Konkret bedeutet das:

  • Erstens, dass wir zunächst in einer Art Inventur alles zusammentragen, was sich im Eigentum der einzelnen Kirchengemeinden befindet, um damit einen gesicherten Überblick über das gemeinsame Pfarrvermögen der neuen Kirchengemeinde bei ihrem Start zu haben.
  • Zweitens schauen wir uns die aktuellen Abläufe in den Gemeinden an, um daraus abzuleiten, wie sich die neue Pfarrgemeinde in ihrer künftigen Struktur am besten organisieren kann.
  • Drittens widmen wir uns den jeweiligen Besonderheiten der einzelnen Pfarrgemeinden, um sicher zu stellen, dass die neue Verwaltungsorganisation mit diesen inidividuellen Anforderungen bestmöglich umgehen kann.
  • Und als viertes werden wir eine Struktur für den Vermögensverwaltungsrat der neuen Kirchengemeinde vorschlagen, die dann das Lenkungsgremium für alle verwaltungsrechtlichen und finanziellen Fragen sein und die Belange alle Kirchorte berücksichtigen wird.

Text: Jürgen Hinxlage, Vertreter der Projektgruppe in der Lenkungsgruppe


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Sechs Kitas unter einem Dach

Die Projektgruppe "Kindertagesstätten" trifft sich regelmäßig

Die Projektgruppe „Kindertagesstätten“ schaut nach, wie sich die Kitas der neuen großen Pfarrei aufeinander abstimmen können und wie die Verwaltung künftig geregelt wird.

Im Dekanat Ost, also dem Gebiet der neuen großen Pfarrei, haben wir sechs Kindertagesstätten. Die Kita Heilig Geist im Riederwald, die Kita Herz Jesu in Fechenheim, die Kita Maria Rosenkranz in Seckbach, die Kita „Burg der Kinder“ an der Josefskirche, die Kita Heilig Kreuz in Bornheim und die Kita St. Michael im Nordend. Genauere Informationen über die einzelnen Kindertagesstätten finden Sie auf der jeweiligen Homepage der Pfarrei.

Im Prozess der Pfarreiwerdung neuen Typs hat die Gruppe unter anderem die Aufgabe, die zukünftige Wahrnehmung der Trägeraufgaben in den Blick zu nehmen.

Dazu gibt es zwei mögliche Optionen:

1. Der Verwaltungsrat der ‚Pfarrei neuen Typs‘ benennt für jede Einrichtung einen/n Kindergartenbeauftragten mit Gattungsvollmacht, so wie es bisher üblich ist.

2. Der Verwaltungsrat der ‚Pfarrei neuen Typs‘ erhält eine Unterstützung durch einen Kita-Koordinator, der vom Bistum entsandt im Auftrag der Kirchengemeine die Trägeraufgaben vor Ort übernimmt.

Des weiteren beschäftigt sich die Gruppe mit der Entwicklung der Strukturen der Zusammenarbeit bzw. Vernetzung vor Ort mit den Gruppen und Orten (Pfarrbüro, Pastoralteam, synodale Gremien etc.) kirchlichen Lebens.

Text: Bettina Maus, Vertreterin der Projektgruppe in der Lenkungsgruppe, diese setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen: Martina Adam, Leitung Burg der Kinder; Gaby Gann, Leitung Heilig Geist; Bettina Maus, Leitung St. Michael; Julia Plettenburg, Leitung Maria Rosenkranz; Patricia Puth, Kitabeauftragte Herz Jesu; Christiane Roos, Erzieherin Heilig Geist; Regina Schwarzer, Pastoralreferentin St. Josef; Margot Szymczyna, Stellvertretende Leitung Heilig Geist; Joachim Unser, Leitung Herz Jesu; Cornelia Weißenborn, Leitung Heilig Kreuz; Beate Feyerabend, Kitabeauftragte Maria Rosenkranz; Maria Gangale, Stellvertretende Leitung Burg der Kinder