AUF DEM WEG ZU EINER NEUEN PFARREI

Pastoraler Raum Frankfurt-Ost

WERKSTATT-TAG: KONZEPT FÜR REGELMÄSSIGE SCHRIFTEN ERARBEITET

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Werkstatt-Tag der Projektgruppe Öffentlichkeitsarbeit

Die Projektgruppen Öffentlichkeitsarbeit und zentrales Pfarrbüro haben sich im Turmsaal der Heilig-Kreuz-Kirche getroffen

Wie wird sich die neue große Pfarrei nach außen hin präsentieren? Wie wird sie über Termine informieren und auf Veranstaltungen hinweisen? Inwieweit können Gedanken-Anstöße gegeben werden? Diesen Fragen stellten sich die Projektgruppen Öffentlichkeitsarbeit und Zentrales Pfarrbüro an einem Werkstatt-Tag am 8. März. Unterstützt wurde die Gruppe dabei von Johannes Simon von „pfarrbriefservice.de“, der seit vielen Jahren Gemeinden berät.

KURZ & KNAPP WÖCHENLICH AKTUELL

Die Gruppen favorisieren, die Gemeinde-Mitglieder in einem gemeinsamen wöchentlichen Pfarrblatt zu informieren. Es soll, wie die bisherigen Pfarrblätter, selbst gedruckt und in den Kirchen ausgelegt werden. Damit der wöchentliche Umfang im Rahmen und der Inhalt übersichtlich bleibt, soll die Gestaltung klarer werden. Durch ein wöchentliches Pfarrblatt kann stets die aktuellste Gottesdienst-Ordnung und Termin-Übersicht gedruckt werden.
Da die wöchentliche Schrift inhaltlich nur wenig Platz für Portraits oder Berichte lässt, soll an den Schriftenständen ein ausführlicheres Gemeinde-Portrait ausliegen. Es umfasst vor allem regelmäßige Termine, wöchentlich wiederkehrende Veranstaltungen und Kontakt-Informationen zu Mitarbeitern und Einrichtungen.

Johannes Simon von pfarrbriefservice.de

Johannes Simon von „Pfarrbriefservice.de“ hat die Projektgruppen Öffentlichkeitsarbeit und Zentrales Pfarrbüro bei der Erstellung eines Konzeptes der künftigen regelmäßigen Schriften unterstützt.

10 ODER 90 PROZENT?

Die Gruppe hat ausführlich darüber diskutiert, WEN die neue Gemeinde mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit erreichen will. Möchte sie mit ihren Schriften jene zehn Prozent der Gemeine-Mitglieder ansprechen, die regelmäßig Gottesdienste besuchen, ihre Akteure und Strukturen kennt – oder soll die neue Josefs-Pfarrei gezielt auch Menschen ansprechen, die den Bezug zu ihrer Kirchen-Gemeinde verloren oder keine engere Bindung zu ihr haben?

Geplant ist daher, mindestens zweimal im Jahr alle Gemeindemitglieder mit einem Heft, einem Blättchen, vielleicht sogar einem eigenen Magazin, anzuschreiben. In dieser Schrift sollen nicht nur Veranstaltungen aus der Gemeinde erwähnt werden – vielmehr sollen darin Berichte, Interviews oder Gedankenanstöße auch zu aktuellen gesellschaftlichen Themen abgedruckt werden.

Text: Benjamin Holler, Projektgruppe Öffentlichkeitsarbeit

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